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Swingerclubs: Ein Einstieg

Let´s swing!

Einsam, Zweisam, Dreisam – Swinger bleiben meist nicht lange alleine. Doch was genau sind Swinger? Der Ausdruck kommt aus dem englischen to swing und bedeutet pendeln, hin- und her bewegen, sich frei bewegen und auch schwingen. Swingen ist die meist genutzte Bezeichnung für Männer und Frauen, die ihre Sexualität frei und ohne Einschränkungen mit, aber nicht zwingend mit, verschiedenen Sexualpartnern ausleben. Dies geschieht jenseits der in unserer Gesellschaft meist noch geltenden, konventionellen Moralvorstellungen von Monogamie und gesellschaftlicher Tabus. Swingen eröffnet neue Möglichkeiten, Wünsche anders auszuleben. In einem Swingerclub wird unter anderem die Möglichkeit geboten, Fantasien und Sexualpraktiken in Form von Partnertausch, Voyeurismus, Exhibitionismus und Gruppensex in meist der Erotik angepassten und verschiedenen Ambientes auszuleben. Wer einmal Geschmack an dieser freien Art der Sexualität gefunden hat, für den wird swingen zu einer Art Lifestyle. Sogar als Ferienanlagen konzeptionierte Clubs unter karibischer Sonne und in anderen Teilen der Erde bieten Swingerfreuden im Urlaub.

Klischees und Fakten rund um Clubbesuche

Dank zahlreicher Reportagen auf mittelbekannten Fernsehsendern hat man meist ein eher wenig niveauvolles Bild der Szene: füllige Menschen mittleren und fortgeschrittenem Jahrgangs in wenig schmeichelnden Reizwäschestücke ab Größe L, die weiße haut an Pool und Buffet in altdeutscher Eiche rusikal präsentieren mit nachfolgendem Dessert im Raum mit der den roten Plüschkissen oder dem Whirlpool mit Plastikpalme. Anregend ist sicher anders. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Dennoch, die meisten Clubs in Deutschland glänzen mit stilvollem Ambiente und exakten Regeln, die den Zugang zum Club limitieren. Swingerclubs sind also kein Schauplatz für lüsterne Spanner! Auch wenn hier besonders auch die voyeuristische Ader der Swinger auf ihre Kosten kommt. Man unterscheidet reine Pärchenclubs zu denen nur Paare zugelassen sind und Clubs, in denen auch Einzelpersonen Zutritt haben. Hinter verwandten Bezeichnungen wie Saunaclub, Partytreff oder FKK Club befinden sich meist keine Swinger Etablissements, sondern Lokalitäten zu denen auch Prostituierte Zugang haben. Wer Seriosität und Club genau prüfen will findet Infos beim Verein der Swingerclubs, den Zusammenschluss der Paare- und Swingerclubs ZPS e. V. für den deutschsprachigen Raum.

Das erste Mal Swingerclub

Beginnt am besten mit der Auwahl des für sie passenden Clubs. Welche Sexpraktiken? Welche Fantasien? Ein kleiner Club? Oder eine wahre Oase an Möglichkeiten im großen Rahmen? Welche Ausstattung sollte da sein? Welche Regeln gibt es? All diese Fragen sind wichtig damit Mann und auch Frau wirklich Spass haben! Jeder Club verfügt über Umkleiden mit Duschen, Theke oder Bar und meist auch einen Essbereich mit hochwertigen Leckereien (…den Essbaren natürlich!). Hygieneartikel, Handtücher und Kondome an jeder Ecke sollten Standard sein. Pool, Sauna und schöne Duschen inklusive Kosmetikartikeln zeugen von gutem Service. Die Sexbereiche sind meist in Themengebiete oder Mottoräume gegliedert. Es gibt große Spielwiesen für Gruppensex (hier meist mit den “anderen Leckereien”), kleine Räume genannt „Glory Holes“ in dem Personen von außen die im Raum befindlichen Personen berühren können. Klassisch vorhanden der schon fast legendäre Gynstuhl und Massageliegen. Ein Darkroom mit spärlicher Beleuchtung für Sexualkontakte für alle, die den Kick der Dunkelheit lieben. Viele Clubs haben soft SM Räume für alle Liebhaber der BDSM Spielarten. Nicht zu verachten ist die Ausleuchtung: Manche mögen es etwas heller andere ziehen eine spärliche Beleuchtung vor. Alles sollte vorhanden sein. Jedoch sehen die meisten Swinger gerne, was Andere so treiben.

Beziehungskick oder Killer?

Das fragen sich vor allem Paare, die Pärchenclubs besuchen wollen. Wer den Wunsch auf einen solchen Besuch verspürt sollte unbedingt darüber reden und klären, ob die Moralvorstellung in einer Beziehung den experimentierfreudigen, erotischen Geist in einem selbst überschattet. Ist man der Meinung, dass gemeinsame Ausflüge in einen Club die Beziehung ernsthaft gefährden oder belasten können? Oder empfindet man es als Bereicherung für seine Beziehung, den sexuellen Horizont gemeinsam zu erweitern? Denn dieser erweitert sich definitiv! Wer Angst um seine Beziehung hat der vergesse nicht: Partnertausch ist einen Option aber kein Muss! Einfach gemeinsam die erotische Stimmung genießen und sich gemeinsam auszuprobieren und ausleben in all den heißen Möglichkeiten, die solch ein Paarclub bietet kann ganz sicher eine Bereicherung sein! Man könnte fast von einer goldenen Swingerregel sprechen die besagt: Reden ist Gold und Schweigen ein Risiko.
Nicht zuletzt kann die Kommunikation schließlich ein sehr prickelndes Vorspiel für alle weiteren Aktivitäten darstellen. In diesem Sinne sei allen gewünscht, dass sie wunderschöne und unvergessliche Erfahrungen in der Welt des Swingens sammeln.