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Vo(e)gelklänge

The Rythym of the Night

Sex und Musik sind einfach ein perfektes Paar. Vergreift man sich jedoch im Ton ist die Harmonie schnell dahin. Was also ist die richtige Bettmusik?  Oder ist das Geschmacksache? Ein Mann-oder-Frau Ding? Fakt ist: Was musikalisch läuft, wenn im Bett was läuft, das überlassen wir besser nicht dem Zufall. Weil wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass die Auswahl der Stücke eine Menge über uns aussagen kann und womöglich auch ein wenig Einfluss auf Qualität des Aktes hat.  Denn Musik bringt die Glückshormone zum Tanzen! Und zieht man mal durch die Weiten des Web erkennt man schnell: Dieses Thema hat Potential. Frauenforen, Männerforen, Blogs, Artikel – die Frage beschäftigt. Denn die Zeiten, in denen „Kuschelrock“ in den Ausgaben Eins bis mittlerweile Unendlich als das Nonplusultra der Verführung galt, sind wohl seit geschätzten 20 Jahren passé. Und in Zeiten von Spotifiy, iPhone und Co. ist die Auswahl schier grenzenlos. Musik stimuliert in unserem Gehirn dieselben Lustzentren, die auch von Reizen wie Drogen, leckerem Essen oder eben Sex angesprochen werden. Laut einer Studie empfinden 40 Prozent der befragten die richtige Musik beim Liebesakt ebenso erregend wie die Berührungen des Partners. Also für alle, die das Thema bisher vernachlässigt haben: Weiterlesen!

Im Takt

Geschlechtstakt. Ein Wort. Eine Wahrheit. Denn der Rhythmus hat anscheinend wesentlich Einfluss darauf, ob unsere Sex eher hart oder zart ausfällt. Die meisten Männer haben einen angeborenen Tempokonformismus: Sie können nicht anders als Ihre Bewegungen dem Rhythmus der Musik anzupassen. Und damit meinen wir nicht die Tanzbewegungen. Darum sollte man als Frau sehr gut aufpassen, dass man nicht aus Versehen Speed Metal laufen lässt oder ein frühes Werk von Metallica. Es sei denn man mag es hart. Sex zu Songs wie Wiplash, Megadeath oder Rammstein und ab geht’s für die Freunde des schnellen Taktes. Sorgt garantiert für begeisterte Seufzer – oder aber für gequältes Aufstöhnen. Wenn Frau es zarter mag während des Vögelns sollte Schmusemusik sie auflegen. Und nicht nur aus romantischer Veranlagung  heraus sondern aus reiner Rücksicht auf die eigene Vagina. Wer es nicht glaubt, der mache den Selbstversuch! Wenn das Bett mit Rosenblüten bestreut ist, der Champagner in den Kelchen oder Bauchnabeln prickelt und der Einstieg mit einer sinnlichen Ölmassage Massage getan ist, zerstört die traute Zweisamkeit nichts mehr, als die neueste Heavy Metal Scheibe a la Sepultura.

Sinnlichkeit in Noten

Ja es geht auch sanft. Romantisch. Innig. Intensiv. So wie Frau und auch Mann es schon mal mag. Denn Musik kann das Liebesspiel zusätzlich aufladen. Wie schon der uns allen bekannte Ohrwurm zeigt: Musik hat Nachklang. Songs sind Behältnisse für Stunden voller Leidenschaft und Sinnlichkeit, Gefäße voller Erinnerungen. Nicht nur Taktgeber. Wer kennt nicht den Moment in dem man nach Jahren plötzlich einen Song hört, Gänsehaut und Schauer am Körper, der Augenblick und das Gefühl so präsent wie damals. Dabei ist es unerheblich ob Robby Williams „Come on and hold my hand“ erklingt oder Macklemore „Tonight is the night“ rappt. Einzig die Erinnerung zählt. Um solche schönen Momente, in denen Gefühle und auch erotische Gedanken nachklingen, zu schaffen sollte man die Songs beim Sex fühlen. MTV im Hintergrund inklusive Werbepausen ist da nicht der Hit. Klassiker wie Marvin Gaye, Sadé mit „Lovers Live“ und Coldplay transportieren Tiefe und Erotik. Guter R n´B bringt Rhythmus in die Romantik, heizt ein ohne zu überdrehen. Songs auf Französisch, dem Land dessen Akzent schon für Sex und Lust steht, lassen jedes Sofa zur Lustliege werden. Und was wir schnell merken: Gute Musik taugt für viele Lebenslage. Nicht nur für die Vertikalen.