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Sexmöbel? Sexmöbel!

Heisse Stühle und kesse Bänke

Richtig gelesen. Wir sprechen hier nicht von Sex auf Möbeln. Auch wenn das eine durchaus reizvolle Sache sein kann. Hier geht es Möbelstücke, die einzig allein für einen Zweck gebaut werden: Sex. Lust. Sex Möbel eben. Selten sichtbar und doch weit und lange schon verbreitet nicht nur in Swingerclubs. Man staune in Anbetracht der Tatsache, dass bereits im Jahre 1880 solche ein Stuhl gebaut und sicher auch aktiv genutzt wurde. Wenn auch weniger modern und design orientiert so war das antike Sexmöbelstück doch ein Hingucker: Brokatbezüge und goldene Verzierungen an geschwungen Beinen und Haltgriffen für Beine und Hände. Ohne Frage, der Zweck ist klar. Gebaut hatte den Luststuhl der englische König Edward VII um seinen unersättlichen sexuellen Appetit zu stillen. Betrachten wir Sexstühle, Sexliegen, Bänke, Hocke und andere schöne Lustpritschen mal genauer und schauen, ob wir auch Ihren Appetit darauf anregen können.

Nicht für Teller und Tassen

Auch wenn es durchaus ein paar stilvolle Stücke gibt, die Ihren erotischen Zweck nicht auf den ersten Blick enthüllen, so sind die meisten Sexmöbel eindeutig etwas das sich nicht als Fernsehlounge, Besuchersessel oder für den Kaffeeklatsch eignet. Am ehesten als echte Möbel gehen die tantrischen Varianten durch: Die tantrischen Stühle mit klangvollen Namen wie Venus und Cupido besitzen geschwungen Formen und könnten mit Ihrer diskreten Lounge Optik durchaus auch in Wohnzimmern etwas hermachen. Die Anbieter dieser schönen Stücke bieten reichlich Auswahl an Farben, Stoffen und verschiedenen Hölzern. Leder, Stoffe und Seide – alles ist möglich. Anleitungen und Anregungen für Stellungen gibt es gratis dazu. Und Sie wären überrascht wie viele Stellungen möglich sind auf nur einem Sexmöbel! Die Möglichkeiten scheinen fast unendlich. Probeliegen gefällig? Tatsächlich gibt es einige Hotels in denen Sie und Ihre Partnerin einen Tantrastuhl geniessen können. Dennoch, die meisten Sexmöbel existieren in der BDSM Szene. Auch hier finden sich Klassiker für den „Hausgebrauch“. Wer kennt nicht die überall bekannte Liebesschaukel, die Schwung in das Sexleben bringen soll. Mit diesem „Möbelstück“, das ja eigentlich mehr eine Hängevorrichtung ist, sind auch kraftraubende Sexpositionen möglich. Allerdings macht auch diese Schaukel sich weniger gut im Esszimmer.

08/15 Sex – Nein Danke.

Denn wenn die BDSM Szene eines sicher nicht hat dann Blümchensex. Aber nicht erschrecken: Wie wir auch in unserem Artikel zum Thema BDSM schon beschrieben haben gibt es auch hier zahlreiche Abstufungen und mindestens seit dem Boom der Erotikromane a lá Shades of Grey sind BDSM Spielchen alltagstauglich. Und somit auch die durchaus sehr kreativen Sexmöbel der Szene. Zugegeben, manch einem wird beim Anblick von Queening Chairs, Domina Thronen, Böcken und Abhängevorrichtungen etwas mulmig. Doch es geht auch sanfter: Versteckte SM Möbel im Angebot als Regalsysteme. Nein, bei IKEA gibt’s die nicht. Aber Billy und Co. wären von der Wandelbarkeit dieser kniffligen Elemente schon beeindruckt. Pranger, Bank und Hängevorrichtungen gut getarnt im soliden Wandregal. Durchaus alltagstauglich. Das sind auch auch Möbel wie der Bodybouncer und der Damenkniestuhl. Beide Möbel lassen sich bei Entdeckung sicher leicht als Fitnessgerät verkaufen. Der Bodybouncer soll Paare alte Stellungen ganz neu erleben lassen: Geformt wie ein Hocker mit runden Kanten und elastischer Sitzfläche, die sich biegen lässt sind so Sexpositionen machbar werden lässt bei denen sonst das Gesetz der Schwerkraft die Grenze aufzeigt. Und Stellungstipps gibt’s auch dazu: CatCage, Trab und Kolben bringen beide in Ekstase. Für Solche sorgt auch der Damenkniestuhl, einen Mischung aus Fitnessbank und Fahradlenker. Ok, das klingt jetzt seltsam aber wer es A Tergo mag, der wird dieses Sexmöbel lieben. So. Und jetzt mal los zum Möbelkauf der anderen Art.