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Tantra Massagen im Escortservice

Erweiterung der Sinnlichkeit

Ein Zitat von van Lysebeth besagt: „Fügt man der Wurzel “tan” (ausbreiten, erweitern) das Suffix “tra” hinzu (welches das Instrumentelle ausdrückt), dann erhält man “Tantra”, im wörtlichen Sinn also das Instrument zur Erweiterung des Bewusstseins.”
Die Tantra-Massage ist nur ein Teil der Lehre und eine Form der rituellen Berührungskunst. Sie wurde etwa Mitte der 80er Jahre aus dem westlichen Neo-Tantra entwickelt. Die Tantra-Massage ehrt den menschlichen Körper und den Menschen in seiner Gesamtheit. Als Ritual lehrt und vermittelt sie einen bestimmten Ethos: Freude, Würde, Rücksichtnahme, Aufmerksamkeit, Behutsamkeit, Sorgfalt, Offenheit, Achtung vor dem anderen, Mut sowie die Fähigkeit, selbstbestimmt Entscheidungen über das zu treffen, was einem gut tut. Als Kunst der Berührung ermöglicht sie eine Erweiterung unserer Sinnlichkeit. Beim westlichen Neo-Tantra, das sich mehr auf Körper und Sexualität fokussiert liegen meist folgende Ziele zugrunde: Entwicklung eines gesunden Zugangs zum eigenen Körper, Zulassen der eigenen Gefühlswelt, Heilung des inneren Kindes, gesunder Umgang mit Sinnlichkeit, Genuss und Sexualität, Entwicklung von Liebesfähigkeit, aber auch spirituelle Entwicklung und Erfahrung. Das klingt nach einer Menge sinnlichem Vergnügen!

Kunst der Berührung

Die Tantra-Massage sieht den Körper als den Tempel unserer Persönlichkeit und ist ein intensives und hochsinnliches Erlebnis. Sie respektiert die sexuelle Natur des Menschen und weiß, dass sexuelle Lust eine der stärksten und ursprünglichsten Quellen für Lebensfreude und Zufriedenheit sein kann. Tantra-Massagen werden dabei als Kunst und zugleich als Ritual verstanden: Die Tantra Masseurin oder der Masseur erschafft gemeinsam mit dem sich Hingebenden ein flüchtiges Kunstwerk aus Berührung, Haut, Lust, Entspannung, Zartheit, Kraft und Atmung. Die erotischen Massagen widmen sich jedem Teil des Körpers ausgiebig, auch dem Intimbereich. Dabei setzt man seine Hände, seine Körper, aber auch Federn, Felle, schmeichelnde Stoffe oder wohlriechende Öle ein. Ein ideales Lustspiel besonders für Paare und Escortkunden, die Sexualität auf einer neuen Ebene erfahren wollen. Die intensiven Berührungen vermitteln Nähe und Geborgenheit. Hingabe und Genuss ist etwas anderes als Konsum, denn hier wird nicht “verbraucht”, sondern erschaffen. Tantrische Massagen werden oft als einleitend für weitere Liebeshandlungen verstanden und bringen frischen Wind in den erotischen Alltag. Sie können aber auch ohne weiteres für sich allein stehen. Besuchen Sie gemeinsam mit einer Escortdame einen Tantra-Massage und erfahren Sie Genuß auf einem neuen Level der Erotik als ganz besonderen Service.

Yoni und Lingam

“Yoni” und „Lingam“ sind Worte aus dem indischen Sanskrit und benennt den ganzen weiblichen Genitalbereich von Frau (Yoni) und Mann (Lingam). Yoni-Masage ist die Tantramassage für Frauen, bei der nicht nur der ganze Körper sondern auch der Intimbereich achtsam massiert wird. Gleiches trifft auf die Lingam-Massage für den Mann zu. Eingebettet in eine achtsame Ganzkörpermassage von 2 bis 3 Stun¬den ermöglicht die Genitalmassage über einen Zeitraum von einer halben oder ganzen Stunde der Frau oder dem Mann, den Intimbereich wahrzunehmen, in sich hinein zu spüren und zu kommunizieren was gut tut und was nicht. Bei der Frau werden Klitoris, Schamlippen, Vagina und G-Punkt sinnlich und sanft massiert und erforscht. Bei dieser achtsamen Massage kann die Frau tief in Ihre Lust eintauchen und sich ganz Ihren Gefühlen hingeben, die während der Massage hochkommen und sehr unterschiedlich sein können. Von absoluter Wonne und Ekstase über Hingabe und Stille bis hin zu Trauer oder Wut ist alles möglich. Auch beim Mann wird der ganze Körper massiert, berührt und verwöhnt, so dass er sich ganz entspannt auf die wundervolle Intimmassage vorbereiten kann. Auch hier wird nichts ausgelassen. Der Fokus liegt beim Mann im Halten der sexuellen Energie auf einem hohen Lustniveau. Durch die Lingam-Massage wird diese intensive Energie angeregt und mit sanften Ausstreichungen im ganzen Körper verteilt. Diese Technik macht es möglich, länger im Genuss zu schwelgen und sich trotz Erregung immer wieder innerlich zu entspannen. So werden starke Wellen an Erregung und Energie aufgebaut, die einen tieferen Orgasmus bei gleichzeitiger Wahrnehmung Ihres ganzen Körpers auslösen können. Der Mann darf sich ganz seiner eigenen Sinnlichkeit hingeben und ohne Leistungsdruck oder Erwartungshaltung ausprobieren, wie lange sein „Halten“ möglich ist. Eine mehr als ideale Einstimmung auf ein erotisches Date mit einer noch erotischeren Begleitung! Egal ob in Frankfurt, Köln, München oder Hamburg - wir organisieren gerne einen Massagetermin für Sie und Ihre Escortlady!

Heute und Damals

Heute wird Tantra im Westen zumeist als Neo-Tantra angeboten, bei dem die hinduistischen bzw. buddhistischen Inhalte zugunsten einer Optimierung der Orgasmusfähigkeit und einem Streben nach sexuell-spiritueller Wellness in den Hintergrund getreten sind. Der Begriff „Tantra“ wurde im 20. Jahrhundert zu einem Synonym für rituelle Erotik, spirituell orientierte sexuelle Praktiken oder heilige Sexualität und wurde fälschlicherweise immer wieder dem Kamasutra gleichgesetzt. Doch dies hat mit dem indischen Tantra nur noch entfernt zu tun. Die Ursprünge des Hindu-Tantra bestehen aus verschiedenen Einflüssen des frühen Mittelalters in Indien. Seit Urzeiten gab es in Indien gleichzeitig diverse spirituelle und religiöse Richtungen, welche sich gegenseitig beeinflussten, befruchteten und dann wieder voneinander abgrenzten. Tantra war in Indien religionsübergreifend. Es gibt hinduistisches Tantra, buddhistisches Tantra, sikkhistisches Tantra, tantrische Einflüsse im indischen islamischen Sufismus, im mittelalterlichen nestorianischen Christentum und sogar im chinesischen Taoismus. Auch die Techniken selbst können verschieden sein. Für den Tantriker sind Namen und Gebräuche weniger bedeutend, und Techniken sind Mittel zum Zweck. Schlüssel zum Tantrismus ist letztlich „Erfahrung“. Es geht darum, das Göttliche zu erfahren, und zwar noch in diesem Leben, im Hier und Jetzt. Das im heutigen Westen praktizierte „Neotantra“ nimmt dabei eine Sonderstellung ein. Wem esoterische Orgien oder ein Swingerclub mit Räucherstäbchen vor Augen hat ist jedoch ganz falsch.

Kein esoterischer Swingerclub

Tantra – was ist das eigentlich? Sexualität oder Spiritualität? Körper oder Geist? Oder beides? Man könnte „Tantra“ übersetzen als „Befreiung durch Ausdehnung“ der Bewusstheit jedes Aspekts des Lebens. In der westlichen Welt ist Tantra meist verkürzt auf sexuelle Aspekte, die im klassischen Tantra durchaus nicht im Mittelpunkt stehen. Da jedoch die am häufigsten abgelehnten Aspekte in den meisten Religionen und spirituellen Systemen der Körper und die Sexualität sind, diese gleichzeitig aber die Grundlage allen Lebens bilden, beschäftigt sich Tantra mit der Befreiung, der Kultivierung und mit der Ausdehnung des Bewusstseins in diese Bereiche in besonderem Maße. Die drei zentralen Ideen im Tantra sind deshalb der Körper, die Sinne und die Sexualenergie. Ein Tantra Event ist auch kein exotischer Swingerclub nach dem Motto „Sex mit Räucherstäbchen“. Auch wenn tantrische Rituale oft sehr lustvoll sind, so ist das Schwelgen in Lust allein nicht das letzte Ziel. Die Erkenntnis der eigenen Freiheit und die Öffnung für tiefe innere Erfahrungen sind der wesentliche Unterschied. Diese sind von außen gesehen nicht oder nur sehr schwer wahrnehmbar und aus diesem Grund wird Tantra oft als sexuelle Zügellosigkeit missverstanden. Machen Sie besser Ihre eigenen Erfahrungen und gönnen Sie sich ein Stück Freiheit!